Keramikpfanne ohne PFAS: Warum wir Monna entwickelt haben

Keramikpfanne ohne PFAS: Warum wir Monna entwickelt haben

PTFE-Beschichtungen stehen seit Jahren in der Kritik. Bei ihrer Produktion und Entsorgung können PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) in die Umwelt gelangen. Stoffe, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein und den Hormonhaushalt zu stören. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) und das Umweltbundesamt (UBA) sprechen sich inzwischen für ein umfassendes PFAS-Verbot aus. Frankreich ist vorgeprescht: Seit dem 1. Januar 2026 sind PFAS in Kochgeschirr dort verboten. Deutschland und die EU werden folgen.

Stiftung Warentest hat aus diesen Erkenntnissen Konsequenzen gezogen und testet PTFE-beschichtete Pfannen nicht mehr. Stattdessen konzentriert sich die Organisation auf Alternativen: Keramikbeschichtungen und unbeschichtete Modelle aus Gusseisen.

Das Ergebnis des Pfannentests in test 01/2025 war ernüchternd: Von 13 untersuchten Pfannen (elf mit Keramikbeschichtung, zwei unbeschichtet) erreichten nur zwei das Qualitätsurteil „Gut“. Einige große Marken schnitten lediglich befriedigend ab. Die teuerste Pfanne im Test (189 Euro) fiel sogar durch.

Wir haben uns diese Ergebnisse genau angeschaut. Und eine klare Entscheidung getroffen: Wir wollen nicht einfach eine weitere Keramikpfanne auf den Markt bringen. Wir wollen die beste Keramikpfanne ohne PFAS auf den Markt bringen. Monna ist unsere Antwort.

Was Stiftung Warentest beim Keramikpfannen-Test geprüft hat

Der Pfannentest (test 01/2025, Test-Nr. 5440108) bewertet drei Hauptkriterien: Braten, mit 40% das stärkste Gewicht in der Gesamtnote, Beschichtung und Handhabung.

Braten: Besonders auf Induktionskochfeldern schnitten viele Pfannen schlecht ab. Stiftung Warentest maß am Boden einer Pfanne Temperaturunterschiede von bis zu 200 °C, mit der Folge, dass ein Steak an manchen Stellen bereits well done, während es an anderen noch blutig ist. Als Präzisionstest nutzte Stiftung Warentest das Schmelzen von Puderzucker, ein Verfahren das sichtbar macht, wo eine Pfanne heiß wird und wo nicht. Ergänzt durch Messungen zu Aufheizzeit, Energieverbrauch und Wärmespeicherung.

Beschichtung: Der Dauertest war hart: 200-mal mussten die Pfannen Eier braten, zwischendurch wurden sie fünfmal bei 300 °C im Wärmeschrank erhitzt und fünfmal im Geschirrspüler gereinigt. Zusätzlich prüfte ein Rütteltest mit einer Mischung aus Stahlkugeln, Korund und Wasser die Abriebfestigkeit der Beschichtung. Das Ergebnis war ernüchternd: Bei vielen Pfannen ließ die Antihaftwirkung deutlich schneller nach, sodass Eier kleben blieben und Rückstände sich nicht mehr mühelos entfernen ließen.

Handhabung: Bewertet wurden Griffigkeit, Reinigbarkeit schwer zugänglicher Stellen, die Verständlichkeit der Gebrauchsanleitung und das Ausgießverhalten, z.B. von Milch, und damit das zurückbleiben von Rückständen am äußeren Pfannenrand.

Ergebnis: Von 13 untersuchten Pfannen erreichten nur 2 das Qualitätsurteil „Gut“.
Dennoch positiv:
Alle 13 getesteten Pfannen waren frei von PFAS. Das zeigt: Eine PFAS-freie Keramikpfanne ist heute technisch möglich. Die Frage ist nur, wie gut sie wirklich ist.

Was wir aus dem Test mitgenommen haben – und wie Monna daraus entstand

Die Schwächen im Test haben uns konkrete Entwicklungsziele gegeben. Jede Kritik wurde zu einer Anforderung. Hier ist, wie wir sie gelöst haben.

Problem Wärmeverteilung → Lösung: Recycelter Aluminiumkern mit Full-Disk-Boden

Die ungleichmäßige Wärmeverteilung, vor allem auf Induktion, war der kritischste Befund im Test. Monna setzt deshalb auf einen Kern aus recyceltem Aluminium: reaktionsschnell, thermisch effizient, ressourcenschonend.

Dazu kommt ein Full-Disk-Boden mit bis zu 3,7 mm Stärke. Der Unterschied zu Standard-Konstruktionen: Der gesamte Pfannenboden ist mit einer durchgehenden Metallscheibe verstärkt - nicht nur der Kernbereich. Das bedeutet konkret:

•       Gleichmäßige Wärmeverteilung über die gesamte Bodenfläche: kein Hot Spot in der Mitte, kein kalter Rand

•       Schnelles und gleichmäßiges Aufheizen auch auf Induktionskochfeldern

•       Volle Induktionskompatibilität durch induktionsgeeignetes Material in der Disk

Problem Beschichtungshaltbarkeit → Lösung: 40 µm PFAS-freie Keramikbeschichtung

Viele getestete Pfannen zeigten bereits nach wenigen Zyklen Verschleißerscheinungen. Monna setzt auf eine keramische Antihaftbeschichtung aus natürlichen, mineralbasierten Materialien (vollständig frei von PFAS). Zwei Beschichtungsschichten, lebensmittelkontaktgeprüft nach EU-Standards, bis 250 °C belastbar.

Der entscheidende Unterschied: Wo Standardbeschichtungen bei 20–25 µm liegen, setzt Monna auf 40 µm. Das Ziel: eine höhere Haltbarkeit und langanhaltende Antihafteigenschaften - auch nach mehreren hundert Koch- und Reinigungszyklen.

Problem Handhabung → Lösung: Leichtbau, Stay-Cool und Soft-Touch-Griff

Aluminium als Kernmaterial hält das Gewicht der Monna Pfanne niedrig. Sie lässt sich leicht führen, auch bei längerem Kochen. Der Stay-Cool-Griff bleibt während des Kochvorgangs kühl. Der Soft-Touch des Griffs liegt angenehm in der Hand.

Und weil wir für das stehen, was wir gebaut haben, kommt unsere Monna mit 5 Jahren Garantie.

PFAS-freie Keramikpfanne kaufen: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Der Markt für PFAS-freies Kochgeschirr wächst und der regulatorische Druck steigt. Frankreich verbietet PFAS in Kochgeschirr seit Januar 2026. Die ECHA hat im August 2025 ihren aktualisierten Beschränkungsvorschlag für alle PFAS veröffentlicht, Deutschland hat den ursprünglichen Antrag mit eingereicht. Ein EU-weites Verbot scheint keine Frage des Ob, sondern des Wann.

Stiftung Warentest hat die Richtung vorgegeben: Wer heute Kochgeschirr kauft, sollte auf PFAS-freie Keramikpfannen setzen. Und wer eine Keramikpfanne kauft, sollte nicht bei der Beschichtungsdicke, der Wärmeverteilung oder der Haltbarkeit Kompromisse eingehen.

Monna ist unsere Antwort auf einen Markt, der bessere Produkte verdient. Entwickelt auf Basis echter Testdaten. Gebaut ohne Kompromisse.

 

Quellen & Nachweise

1. Stiftung Warentest, Pfannen im Test (test 01/2025, Test-Nr. 5440108): test.de/Pfannen-im-Test-5440108-0

2. Verbraucherzentrale Hamburg, PFAS in Antihaft-Pfannen (März 2025): vzhh.de

3. Euronews, Frankreichs PFAS-Verbot in Kraft seit 1. Januar 2026: euronews.com

4. ECHA, Aktualisierter PFAS-Beschränkungsvorschlag (August 2025): valuestreameurope.ch

5. Monna, Produktinformationen und technische Spezifikationen: monna.de

Hinweis: Technische Spezifikationen (40 µm Beschichtungsstärke, Full-Disk-Boden 3,7 mm) können auf Anfrage von Monna nachgewiesen werden.

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