24 cm
Kompakt für kleine Portionen
Gut für einzelne Portionen, Eier oder kleinere Gemüsegerichte. Eignet sich, wenn Sie wenig Pfannenfläche brauchen.
Starke Antihaft-Beschichtung für Braten ohne Anbrennen, kühler Griff, und passend für jeden Herdtyp – auch Induktion.
Viele herkömmliche Pfannen sind mit PTFE beschichtet. Bei Herstellung und Entsorgung können PFAS in die Umwelt gelangen – Stoffe, die sich kaum abbauen.
Die Monna hat stattdessen eine Keramikbeschichtung. Ein unabhängiges Labor hat sie geprüft.
Das Besondere an Monna – viele Standardbeschichtungen liegen bei lediglich 20-25 µm Beschichtungsstärke – ein Grund, warum manche Pfannen schon nach wenigen Monaten nachlassen. Monna erreicht ca. 40 µm, über 60 % mehr Material für spürbar mehr Haltbarkeit im Alltag.
Was Sie hier sehen ist keine Illustration, sondern eine echte Wärmeaufnahme, die die Hitzeverteilung sichtbar macht.
Links die Monna-Pfanne:
Der vollflächige Induktionsboden verteilt die Wärme bis weit an den Rand.
Rechts eine Standardpfanne:
Die Hitze konzentriert sich stärker in der Mitte, während der Rand kühler bleibt.
So wird sichtbar, was beim Braten zählt: eine möglichst gleichmäßige Wärmeverteilung über die gesamte Fläche.
Für eine oder zwei Personen reicht eine 28 cm Pfanne im Alltag meist aus. Wenn Sie häufiger für drei oder mehr Personen kochen oder zwei Gerichte parallel zubereiten möchten, ist eine zweite 28 cm-Pfanne oft praktischer als eine einzelne sehr große Pfanne.
Kompakt für kleine Portionen
Gut für einzelne Portionen, Eier oder kleinere Gemüsegerichte. Eignet sich, wenn Sie wenig Pfannenfläche brauchen.
Die vielseitige Alltagsgröße
Genug Platz für mehrere Eier, zwei Stücke Fisch oder Fleisch sowie Gemüse und typische Pfannengerichte.
Benötigt eine große Kochzone
Gut für große Mengen. Kochzonen sind aber oft kleiner als der Boden. Der äußere Bereich wird oft ungleichmäßig erhitzt.

Von Frühstück bis Abendessen: die richtige Hitze, wenig Fett und ein paar einfache Regeln reichen aus.
Brot bei niedriger Hitze direkt in der Pfanne goldbraun rösten.
Ei bei mittlerer Hitze ohne zusätzliches Fett braten.
Avocado zerdrücken, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und auf dem Brot verteilen.
Spiegelei auf das Avocado-Brot setzen und mit Kresse servieren.
Joghurt mit Zitrone und Dill verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Pfanne auf Stufe 5 erhitzen. Lachs mit der Hautseite nach unten 4–5 Minuten braten.
Lachs wenden und etwa 2 Minuten weitergaren.
Zitronen-Joghurt und Gemüse auf dem Teller verteilen und den Lachs daraufsetzen.
Pasta in Salzwasser al dente kochen und etwas Nudelwasser aufheben.
Pfanne auf Stufe 6–7 erhitzen und die Garnelen 1–2 Minuten pro Seite scharf anbraten. Herausnehmen.
Bei Stufe 4–5 Knoblauch, Tomaten und Tomatenmark anbraten und mit etwas Nudelwasser ablöschen.
Pasta und Garnelen in die Sauce geben, kurz durchschwenken und mit Basilikum servieren.